- Zusammenhänge des Sozialverhaltens erkennen,
- ihre Auswirkungen auf die Zusammenarbeit beurteilen,
- durch angemessene Maßnahmen auf eine zielorientierte und effiziente Zusammenarbeit hinwirken zu können,
- die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu fördern,
- betriebliche Probleme und soziale Konflikte zu lösen
- sowie Führungsgrundsätze berücksichtigen und
- angemessene Führungstechniken anwenden zu können.
1.2. Die Persönlichkeitsentwicklung verläuft in verschiedenen Phasen, die psychologisch definiert sind (>>>hier mehr lernen>>>). Die Umwelteinflüsse können diese Entwicklung fördern oder hemmen (>>>hier mehr lernen>>>). Die oben genannten Faktoren beeinflussen nicht nur die Persönlichkeitsentwicklung, sondern auch die Entwicklung des Sozialverhaltens von Mitarbeitenden (>>>hier mehr lernen>>>). Die Fähigkeiten, Kenntnisse, Verhaltensweisen und Einstellungen werden gelernt. Daher ist das Lernen Grundvoraussetzung des menschlichen Verhaltens (>>>hier mehr lernen>>>).
1.4. Um neue Anforderungen zu bewältigen, sind neben dem Fachwissen die fachübergreifende Qualifikationen erforderlich. In diesem Zusammenhang spricht man heute über die Handlungskompetenz (>>>hier mehr lernen>>>) oder Schlüsselqualifikationen (>>>hier mehr lernen>>>).
1.5. Um die Zusammenarbeit effizient zu gestalten, müssen die Führungskräfte die Integrationsmaßnahmen für die Mitarbeiter im Betrieb realisieren. Integration beschreibt die Chancen der Teilhabe an zentralen gesellschaftlichen / betrieblichen Bereichen. Dabei ist von den Besonderheiten der verschiedenen Sozialgruppen wie Frauen und schwerbehinderte Mitarbeiter (>>>hier mehr lernen>>>), Jugendliche (>>>hier mehr lernen>>>), ältere Arbeitnehmer (>>>hier mehr lernen>>>), ausländische Mitarbeiter (>>>hier mehr lernen>>>) auszugehen.
2. Beurteilen und Berücksichtigen des Einflusses von Arbeitsorganisation und Arbeitsplatz auf das Sozialverhalten und das Betriebsklima sowie Ergreifen von Maßnahmen zur Verbesserung.
2.2. Führungskräfte können vom systemischen Verständnis des Arbeitssystems (>>>hier mehr lernen>>>) sowie der Arbeitsleistung (>>>hier mehr lernen>>>) profitieren und damit , Leistungsengpässe und ihre negativen Folgen wie z.B. Stress (>>>hier mehr lernen>>>) gezielt zu identifizieren und zu beeinflussen, die Rahmenbedingungen für produktives Arbeiten wie z.B. soziale Leistungen (>>>hier mehr lernen>>>) und Betriebsklima (>>>hier mehr lernen>>>) optimal zu gestalten, um das Unternehmenserfolg positiv zu beeinflussen (>>>hier mehr lernen>>>).
2.4. Führungskräfte müssen Grundsätze der Arbeitsorganisation (>>>hier mehr lernen>>>) kennen, um die traditionelle Ansätze wie Job Rotation (>>>hier mehr lernen>>>), Job-Enlargement und Job-Enrichment (>>>hier mehr lernen>>>) sowie moderne Konzepte (>>>hier mehr lernen>>>) wie z.B. teilautonomen Arbeitsgruppen (>>>hier mehr lernen>>>) in diesem Bereich gezielt einzusetzen.
3. Beurteilen von Einflüssen der Gruppenstruktur auf das Gruppenverhalten und die Zusammenarbeit sowie Entwickeln und Umsetzen von Alternativen.
3.2. Das Verständnis der Prozesse der Gruppenentwicklung (>>>hier mehr lernen>>>) sowie der Rollen innerhalb einer Arbeitsgruppe (>>>hier mehr lernen>>>) hilft der Führungskraft effiziente Gruppenarbeit (>>>hier mehr lernen>>>) zu organisieren, Herausforderungen und Risiken im Gruppenprozess (>>>hier mehr lernen>>>) zu erkennen und Dynamik von Verantwortung (>>>hier mehr lernen>>>) und der Arbeitsleistung (>>>hier mehr lernen>>>) dabei zu verstehen. Außerdem ist es wichtig die wichtigsten Faktoren effizienter Gruppenarbeit (>>>hier mehr lernen>>>) sowie die zu verstehen.
3.3. Führungskräfte müssen die Zusammenhänge zwischen formellen (>>>hier mehr lernen>>>) und informellen Gruppenstrukturen (>>>hier mehr lernen>>>) verstehen, um diese zu erkennen (>>>hier mehr lernen>>>) und deren Vor- und Nachteile (>>>hier mehr lernen>>>) für effiziente Arbeit nutzen zu können.
4. Auseinandersetzen mit eigenem und fremdem Führungsverhalten, Umsetzen von Führungsgrundsätzen.
4.1. Führungskraft muss Sinn und Zweck der Führungstätigkeit (>>>hier mehr lernen>>>) verstehen sowie seine Tätigkeit strukturieren (> >>hier mehr lernen>>>) und wissen, wie sie diese plant (>>>hier mehr lernen>>>), das Geplante umsetzt (>>>hier mehr lernen>>>), und die Ergebnisse kontrolliert (>>>hier mehr lernen>>>). Führungskraft muss auch verstehen, was ihre wichtigsten Qualitäten (>>>hier mehr lernen>>>) ausmacht.
4.2. Neben seiner Rolle als Mitarbeiter, indem er vereinbarte bzw. vorgegebene Ziele in Rücksprache mit seinen Vorgesetzten zu erfüllen hat, bewegt sich Führungskraft in unterschiedlichen Rollen (>>>hier mehr lernen>>>). Führungskraft der mittleren Ebene (Meister) muss unterschiedlichen oft sich widersprechenden Anforderungen (>>>hier mehr lernen>>>) gerecht werden. Sie muss einerseits als unternehmerisch handelnde Persönlichkeit (>>>hier mehr lernen>>>) und anderseits als direkte Bezugsperson und Interessenvertretung für ihre Mitarbeiter (>>>hier mehr lernen>>>) auftreten. Führungskraft muss mit ihren Verhaltensweisen (>>>hier mehr lernen>>>) verschiedenen negativen Faktoren (>>>hier mehr lernen>>>) entgegenwirken. Wenn die Führungsebene ihre Aufgaben nicht wahrnimmt oder einen destruktiven Stil pflegt, kann dies auch wirtschaftliche Folgen haben (>>>hier mehr lernen>>>).
4.4. Führungskraft muss wissen, was unter Führungsstil verstanden (>>>hier mehr lernen>>>) wird und was die Unterschiede zwischen dem autoritären (>>>hier mehr lernen>>>), Laissez-faire (>>>hier mehr lernen>>>) und kooperativem (>>>hier mehr lernen>>>) Führungsstil ausmacht sowie was Kern der Konzepte von richtungsbezogenen Führungsstil (>>>hier mehr lernen>>>) und vom situativen Führungsstil (>>>hier mehr lernen>>>) darstellt.
5. Anwenden von Führungsmethoden und Führungstechniken einschließlich Vereinbarungen entsprechender Handlungsspielräume, um Leistungsbereitschaft und Zusammenarbeit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu fördern.
5.2. Führungskraft muss verstehen, wie Personaleinsatz (>>>hier mehr lernen>>>) realisiert wird, und die wichtigsten Instrumente wie Organigramm und Stellenplan (>>>hier mehr lernen>>>), Funktions- und Stellenbeschreibung (>>>hier mehr lernen>>>) sowie Anforderungs- und Eignungsprofil (>>>hier mehr lernen>>>) kennen.
5.3. Führungskraft muss Sinn und Zweck der Mitarbeitereinführung (>>>hier mehr lernen>>>) und Mitarbeitereinarbeitung (>>>hier mehr lernen>>>) verstehen und wissen, wie diese vorbereitet (>>>hier mehr lernen>>>), Einführung organisiert (>>>hier mehr lernen>>>) und Einarbeitung durchgeführt (>>>hier mehr lernen>>>) werden.
(>>>hier mehr lernen>>>) der direkten Mitarbeiterunterweisung (>>>hier mehr lernen>>>) verstehen.
5.5. Führungskraft muss die Vorteile (>>>hier mehr lernen>>>) der Mitarbeiterunterweisung in Vortragsform (>>>hier mehr lernen>>>) verstehen und wissen, wie die Einleitung (>>>hier mehr lernen>>>), der Hauptteil (>>>hier mehr lernen>>>) und der Abschluss (>>>hier mehr lernen>>>) eines Vortrags (>>>hier mehr lernen>>>) zu gestalten sind.
6.2. Effektive Besprechungen (>>>hier mehr lernen>>>) müssen gut vorbereitet und organisiert (>>>hier mehr lernen>>>). Fähigkeiten in Moderation (>>>hier mehr lernen>>>) der Besprechungen helfen der Führungskraft die Besprechungen effizient zu strukturieren (>>>hier mehr lernen>>>), eine positive Atmosphäre (>>>hier mehr lernen>>>) zu schaffen, um zielorientiert (>>>hier mehr lernen>>>) zu arbeiten.
5.6. Führungskraft muss Sinn und Zweck (>>>hier mehr lernen>>>) der Arbeitsanweisung (>>>hier mehr lernen>>>) verstehen, um alle Komponente der Arbeit wie Arbeitsplatz (>>>hier mehr lernen>>>), Arbeitsgang (>>>hier mehr lernen>>>) sowie Arbeitsmittel (>>>hier mehr lernen>>>) organisieren zu können.
5.7. Führungskraft muss Vorteile der Delegation (>>>hier mehr lernen>>>) für sich selbst (>>>hier mehr lernen>>>) und für die ausführende Person (>>>hier mehr lernen>>>) verstehen, um die Aufgaben richtig delegieren (>>>hier mehr lernen>>>) also die zu delegierenden Aufgaben richtig definieren (>>>hier mehr lernen>>>), das Delegieren planen (>>>hier mehr lernen>>>) und das Delegationsgespräch zielorientiert gestalten (>>>hier mehr lernen>>>) zu können. Zudem muss Führungskraft wissen, wie ein kompetenter Mitarbeiter (>>>hier mehr lernen>>>) für die Delegation ausgewählt wird, wie Kommunikation (>>>hier mehr lernen>>>) sowie Problemlösung beim Delegieren (>>>hier mehr lernen>>>) gestaltet werden und wie die Rückdelegierung (>>>hier mehr lernen>>>) vorzubeugen ist. Die effiziente Delegation setz Übertragung der Handlungsverantwortung (>>>hier mehr lernen>>>) sowie Schaffung der Rahmenbedingungen (>>>hier mehr lernen>>>) voraus. Führungskraft muss genau verstehen, welche Aufgaben dürfen nicht delegiert (>>>hier mehr lernen>>>) werden. Außerdem setzt die effiziente Delegation Kenntnis über die individuellen Potenziale der Mitarbeitenden (>>>hier mehr lernen>>>), Aufbau des Vertrauens (>>>hier mehr lernen>>>), Unterstützung bei der Ausführung der delegierten Aufgaben (>>>hier mehr lernen>>>) sowie Vermeidung der unnötigen Rücknahme der Aufgaben (>>>hier mehr lernen>>>) voraus.
5.8. Führungskraft muss wissen, wie (>>>hier mehr lernen>>>) und wann (>>>hier mehr lernen>>>) sie ihre Mitarbeiter kontrollieren (>>>hier mehr lernen>>>) kann und die Auswirkung der Arbeitskontrolle auf Mitarbeiter beachten (>>>hier mehr lernen>>>).
5.9. Führungskraft muss Beweggründe (Motive) ihrer Mitarbeiter (>>>hier mehr lernen>>>) verstehen sowie zwischen den intrinsischen (>>>hier mehr lernen>>>) und extrinsischen (>>>hier mehr lernen>>>) Verhaltensantrieben unterscheiden zu können. Führungskraft muss wiesen, in welchem Zusammenhang unterschiedliche Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter (>>>hier mehr lernen>>>) zueinander stehen und wie diese Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter (>>>hier mehr lernen>>>) beeinflussen können.
5.10 Führungskraft muss Sinn und Zweck (>>>hier mehr lernen>>>) sowie Nutzen (>>>hier mehr lernen>>>), Anlässe (>>>hier mehr lernen>>>) und strategische Ziele (>>>hier mehr lernen>>>) der Mitarbeiterbeurteilung (>>>hier mehr lernen>>>) verstehen. Führungskraft muss unterschiedliche Arten von Beurteilung (>>>hier mehr lernen>>>) sowie Anforderungen an das effiziente Beurteilungssystem (>>>hier mehr lernen>>>) kennen und die Beurteilung prozessorientiert (>>>hier mehr lernen>>>) gestalten also Mitarbeiter im Arbeitsalltag anhand bestimmten Kriterien (>>>hier mehr lernen>>>) beobachten (>>>hier mehr lernen>>>) und dies beschreiben (>>>hier mehr lernen>>>), bewerten und beurteilen (>>>hier mehr lernen>>>) und die Ergebnisse besprechen (>>>hier mehr lernen>>>) und auswerten (>>>hier mehr lernen>>>). Es ist wichtig dabei, die typischen Beurteilungsfehler (>>>hier mehr lernen>>>) wie z.B. Verzerrungen bei der Maßstabsanwendung (>>>hier mehr lernen>>>) oder Wahrnehmungsverzerrungen (>>>hier mehr lernen>>>) zu kennen.
5.11 Führungskraft muss die betriebliche Ausbildung (>>>hier mehr lernen>>>) gemäß der Zielen der Personalentwicklung (>>>hier mehr lernen>>>) mitgestalten können. Sie wirkt bei der Erstellung des Anforderungsprofils (>>>hier mehr lernen>>>) und Ermittlung des Qualifizierungsbedarfs (>>>hier mehr lernen>>>), Konzipierung der Inhalte (>>>hier mehr lernen>>>), Planung und Durchführung (>>>hier mehr lernen>>>) sowie bei der Nachbereitung der Qualifizierungsmaßnahmen (>>>hier mehr lernen>>>) mit. Führungskraft muss die Nutzen der Qualifizierung für ihre Mitarbeiter (>>>hier mehr lernen>>>), für die Führung (>>>hier mehr lernen>>>) sowie für das Unternehmen (>>>hier mehr lernen>>>) verstehen.
6. Fördern der Kommunikation und Kooperation durch Anwenden von Methoden zur Lösung betrieblicher Probleme und sozialer Konflikte.
6.1. Grundsätze effizienter Kommunikation (>>>hier mehr lernen>>>), Kenntnis gängiger Kommunikationsmodelle wie Sender-Empfänger-Modell (>>>hier mehr lernen>>>) oder Vier-Seiten-Modell (>>>hier mehr lernen>>>) helfen der Führungskraft die Störungen (>>>hier mehr lernen>>>) sowie Kommunikationsbarrieren (>>>hier mehr lernen>>>) zu erkennen und zu minimieren.
6.1. Grundsätze effizienter Kommunikation (>>>hier mehr lernen>>>), Kenntnis gängiger Kommunikationsmodelle wie Sender-Empfänger-Modell (>>>hier mehr lernen>>>) oder Vier-Seiten-Modell (>>>hier mehr lernen>>>) helfen der Führungskraft die Störungen (>>>hier mehr lernen>>>) sowie Kommunikationsbarrieren (>>>hier mehr lernen>>>) zu erkennen und zu minimieren.
6.3. Führungskraft muss typische Ursachen von Konflikten (>>>hier mehr lernen>>>) kennen, die auf der Führungsebene (>>>hier mehr lernen>>>), auf Personenebene (>>>hier mehr lernen>>>) oder Organisationsebene (>>>hier mehr lernen>>>) liegen können, um die Konflikte rechtzeitig zu erkennen (>>>hier mehr lernen>>>) . Die Führungskraft muss die Konfliktsituationen konstruktiv (>>>hier mehr lernen>>>) sehen und Konfliktsaften differenzieren (>>>hier mehr lernen>>>) können, um diese strukturiert (>>>hier mehr lernen>>>) und zielorientiert (>>>hier mehr lernen>>>) zu lösen.
6.3. Das effiziente Konfliktmanagement konzertiert sich auf Prävention von Spannungen (>>>hier mehr lernen>>>), Klärung der Erwartungen und Einhalten der Vereinbarungen (>>>hier mehr lernen>>>) sowie auf Sensibilisierung der Mitarbeiter zu Konfliktbewältigung (>>>hier mehr lernen>>>). Es bedarf einer auf die Teilhabe aller Mitarbeiter orientierten Unternehmenskultur (>>>hier mehr lernen>>>) sowie eines durchgedachten Beschwerdemanagements (>>>hier mehr lernen>>>), um die Konflikte vorzubeugen (>>>hier mehr lernen>>>) sowie die gesunde Arbeitsatmosphäre (>>>hier mehr lernen>>>) zu schaffen.
6.4. Führungskräfte muss sich mit den Grundsätzen der Gesprächsführung auskennen (>>>hier mehr lernen>>>), um die Mitarbeitergespräche gut vorbereiten (>>>hier mehr lernen>>>), strukturiert (>>>hier mehr lernen>>>), ziel- (>>>hier mehr lernen>>>), dialog- (>>>hier mehr lernen>>>) und mitarbeiterorientiert (>>>hier mehr lernen>>>) führen zu können. Die Führungskraft muss durch eine positive Atmosphäre (>>>hier mehr lernen>>>) schaffen, seine Perspektive argumentieren (>>>hier mehr lernen>>>) können. Es ist außerdem wichtig, das Gespräch durch offene Fragen (>>>hier mehr lernen>>>) dialogisch zu gestallten, das Verständnis der Inhalte durch wiederholende Fragen (>>>hier mehr lernen>>>) zu fördern sowie die manipulative Gesprächsführung (>>>hier mehr lernen>>>) zu vermeiden.
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