Die Arbeitsleistung eines Menschen lässt sich als das konkrete Ergebnis seiner Arbeit definieren. Dieses Ergebnis wird maßgeblich durch das Zusammenspiel von drei zentralen Faktoren beeinflusst: der Leistungsfähigkeit, der Leistungsbereitschaft und der Leistungsmöglichkeit. Nur wenn diese Komponenten harmonieren, kann eine hohe Arbeitsqualität dauerhaft gewährleistet werden.
Voraussetzungen der Leistungsfähigkeit
Die Leistungsfähigkeit beschreibt das individuelle Arbeitsvermögen einer Person. Hierzu zählen alle fachlichen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten, die für eine Aufgabe notwendig sind. Darüber hinaus spielen persönliche Eigenschaften, natürliche Anlagen sowie die allgemeine Eignung für eine bestimmte Rolle eine entscheidende Rolle. Diese Säule stellt somit das Fundament dar, auf dem die berufliche Tätigkeit aufbaut.
Die Leistungsfähigkeit beschreibt das individuelle Arbeitsvermögen einer Person. Hierzu zählen alle fachlichen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten, die für eine Aufgabe notwendig sind. Darüber hinaus spielen persönliche Eigenschaften, natürliche Anlagen sowie die allgemeine Eignung für eine bestimmte Rolle eine entscheidende Rolle. Diese Säule stellt somit das Fundament dar, auf dem die berufliche Tätigkeit aufbaut.
Psychologische Faktoren der Leistungsbereitschaft
Selbst bei hoher Qualifikation ist ein Ergebnis nur dann zu erzielen, wenn die Bereitschaft besteht, tatsächlich handeln zu wollen. Die Leistungsbereitschaft umfasst die innere Motivation, das Interesse an der Aufgabe sowie den persönlichen Antrieb. Auch Disziplin und der aktuelle körperliche Zustand beeinflussen, wie stark sich ein Mitarbeiter engagiert. Hier geht es primär um die psychologische und physische Einstellung zur Arbeit.
Selbst bei hoher Qualifikation ist ein Ergebnis nur dann zu erzielen, wenn die Bereitschaft besteht, tatsächlich handeln zu wollen. Die Leistungsbereitschaft umfasst die innere Motivation, das Interesse an der Aufgabe sowie den persönlichen Antrieb. Auch Disziplin und der aktuelle körperliche Zustand beeinflussen, wie stark sich ein Mitarbeiter engagiert. Hier geht es primär um die psychologische und physische Einstellung zur Arbeit.
Externe Bedingungen der Leistungsmöglichkeit
Die dritte Säule bildet die Leistungsmöglichkeit, also die äußeren Rahmenbedingungen, unter denen gehandelt werden darf. Hierzu gehören die Befugnisse und Handlungsspielräume, die einem Mitarbeiter zugestanden werden. Ebenso prägen das Arbeitsumfeld, die Arbeitsbedingungen und die Unternehmenskultur diesen Bereich. Auch die konkrete Arbeitsgestaltung entscheidet darüber, ob vorhandene Fähigkeiten und Motivation tatsächlich in Ergebnisse umgemünzt werden können.
Die dritte Säule bildet die Leistungsmöglichkeit, also die äußeren Rahmenbedingungen, unter denen gehandelt werden darf. Hierzu gehören die Befugnisse und Handlungsspielräume, die einem Mitarbeiter zugestanden werden. Ebenso prägen das Arbeitsumfeld, die Arbeitsbedingungen und die Unternehmenskultur diesen Bereich. Auch die konkrete Arbeitsgestaltung entscheidet darüber, ob vorhandene Fähigkeiten und Motivation tatsächlich in Ergebnisse umgemünzt werden können.
Das Arbeitssystem als Prozess
Betrachtet man den Arbeitsplatz als ein geschlossenes System, lässt sich die Entstehung von Leistung als Prozess von Input zu Output beschreiben. Am Anfang stehen Informationen, Materialien und Energie, die unter dem Einfluss der Umwelt in das System fließen. Innerhalb des Produktionsprozesses wirken der Mensch, die Betriebsmittel und die Werkstoffe zusammen, um die Eingaben zu verarbeiten.
Ergebnisse und Auswirkungen der Produktion
Am Ende dieses Prozesses steht der Output, der neben dem eigentlichen Produkt auch Abfälle und neue Informationen umfassen kann. Dieser gesamte Ablauf findet stets in Wechselwirkung mit Umwelteinflüssen statt, die sowohl auf die Ressourcen als auch auf die Resultate einwirken. Die Effizienz dieses Systems bestimmt letztlich den Erfolg der gesamten Arbeitsaufgabe.
Betrachtet man den Arbeitsplatz als ein geschlossenes System, lässt sich die Entstehung von Leistung als Prozess von Input zu Output beschreiben. Am Anfang stehen Informationen, Materialien und Energie, die unter dem Einfluss der Umwelt in das System fließen. Innerhalb des Produktionsprozesses wirken der Mensch, die Betriebsmittel und die Werkstoffe zusammen, um die Eingaben zu verarbeiten.
Ergebnisse und Auswirkungen der Produktion
Am Ende dieses Prozesses steht der Output, der neben dem eigentlichen Produkt auch Abfälle und neue Informationen umfassen kann. Dieser gesamte Ablauf findet stets in Wechselwirkung mit Umwelteinflüssen statt, die sowohl auf die Ressourcen als auch auf die Resultate einwirken. Die Effizienz dieses Systems bestimmt letztlich den Erfolg der gesamten Arbeitsaufgabe.
Führungskräfte müssen wissen, wie sich die menschliche Leistung zusammengesetzt wird, damit er diese positiv beeinflussen kann (>>>hier mehr lernen>>>).
Faktoren, die die Arbeitsleistung beeinflussen, können je nach Art der Stelle, Unternehmenskultur und individuellen Eigenschaften variieren. Manche Faktoren wie z.B. Stress können die Arbeitsleistung positiv sowie negativ beeinflussen (>>>hier mehr lernen>>>).

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.