Damit eine Ansammlung von Menschen tatsächlich als Gruppe im fachlichen Sinne gilt, müssen verschiedene Merkmale erfüllt sein. Ein grundlegendes Kriterium ist die Personenzahl. Eine Gruppe besteht aus mindestens drei Personen. Handelt es sich um eine überschaubare Anzahl von Mitgliedern, spricht man von einer Kleingruppe, die üblicherweise bis zu acht Personen umfasst. In diesem Rahmen ist es den Mitgliedern möglich, direkt miteinander zu kommunizieren und in Interaktion zu treten. Dabei beeinflussen sich die Beteiligten gegenseitig in ihrem Denken und Handeln.
Im Laufe der Zeit entwickeln sich innerhalb einer Gruppe gemeinsame Werte und Normen, die das Verhalten der Mitglieder untereinander regeln. Diese sozialen Übereinkünfte führen zur Herausbildung einer Gruppenstruktur und einer spezifischen Gruppendynamik. Ein entscheidender Faktor für die Stabilität dieses sozialen Gefüges ist die psychologische Ebene. Dazu gehören ein ausgeprägtes Zusammengehörigkeitsgefühl, ein kollektives Gruppenbewusstsein sowie eine gemeinsame Gruppenidentität, die das Wir-Gefühl der Gemeinschaft stärkt. Diese können positive sowie negative Folgen haben.
Eine der möglichen negativen Situationen passiert, wenn „fremde“ Mitarbeiter in einer bestehenden Arbeitsgruppe eingesetzt werden. Beispielweise können die Mitarbeiter von den Zeitarbeitsfirmen sich von Arbeitsgruppen ausgegrenzt und nicht dazugehörig fühlen.
Dagegen können die Führungskräfte einiges unternehmen:
1. Gespräch mit solchen Kollegen im Vorfeld führen, deren Probleme ernst nehmen, sie/ ihre Arbeit wertschätzen.
2. Mögliche Festeinstellung bei Geschäftsleitung/Vorgesetzten prüfen.
3. Anschließend möglichst gesamtes Team einbeziehen, mögliche Ursachen erfragen.
4. Freizeitunternehmungen für gesamtes Team organisieren, um sich besser kennenzulernen.
5. Solche Kollegen in alle organisatorischen/arbeitstechnischen Abläufe mit einbeziehen.
Dagegen können die Führungskräfte einiges unternehmen:
1. Gespräch mit solchen Kollegen im Vorfeld führen, deren Probleme ernst nehmen, sie/ ihre Arbeit wertschätzen.
2. Mögliche Festeinstellung bei Geschäftsleitung/Vorgesetzten prüfen.
3. Anschließend möglichst gesamtes Team einbeziehen, mögliche Ursachen erfragen.
4. Freizeitunternehmungen für gesamtes Team organisieren, um sich besser kennenzulernen.
5. Solche Kollegen in alle organisatorischen/arbeitstechnischen Abläufe mit einbeziehen.

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